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Herzliche Pflege in Leimen

Unsere schöne Seniorenresidenz ist viel mehr als ein Pflegeheim. Sie ist ein Ort, an dem sich Menschen wohl- und sicher fühlen können. Dafür sorgen wir mit viel Erfahrung, Kompetenz und einer individuellen Pflege, bei der wir ganzheitlich auf die Bedürfnisse unserer Bewohner eingehen. Unsere Residenz ist ruhig am Stadtrand von Leimen gelegen, umgeben von einer idyllischen Naturlandschaft mit Feldern und Pferdekoppeln. Dennoch ist die Innenstadt schnell zu erreichen, denn bis zur nächsten Bushaltestelle geht man zu Fuß nur zehn Minuten.

Neben Langzeitpflege bieten wir Ihnen in unserer Residenz auch Kurzzeit-, Verhinderungspflege und Vitalpflege (nach Krankenhausaufenthalten) sowie Betreuung für Bewohner mit Demenz an.

Die Ausstattung des Hauses

Icon Besucherparkplätze
Besucherparkplätze
Icon Friseur
Friseur
Icon Raum für private Feiern
Raum für private Feiern
Icon Rezeption
Rezeption
Icon Speiseraum
Speiseraum
Icon Terrasse
Terrasse
Icon Tiefgarage
Tiefgarage
Icon Veranstaltungsraum
Veranstaltungsraum
Icon Werkstatt
Werkstatt
Icon Leseecken
Leseecken
Icon Bewohnerparkplatz
Bewohnerparkplatz
Icon Andachtsraum
Andachtsraum

Unsere Pflegezimmer

Unser Haus verfügt über 29 Pflegeplätze in Einzelzimmern. Gerne können Sie kleinere Möbel und Erinnerungsstücke nach Absprache mitbringen.

In allen Pflegezimmern inklusive:

  • seniorengerechtes Bad
  • 24-h-Notrufsystem
  • Radio-/TV-, Kabel- und Telefonanschluss
  • Vollmöblierung

Preise

Ein umfassender Service-Gedanke, der Sie entlastet und Ihnen Sicherheit gibt, steht bei uns immer im Vordergrund. Sie möchten wissen, was unser Leistungsangebot kostet? Mehr erfahren Sie in unseren Preislisten.

Neben komfortablem Wohnkomfort im Pflegezimmer und individueller Pflege sind bei uns viele Dienstleistungen zu Ihrer Entlastung inklusive, z. B.

  • Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendessen jeweils inklusive Getränke, Zwischen- und Nachtmahlzeiten bei Bedarf. Auf Wunsch Diätküche/Schonkost, vegetarische Kost
  • Wäscheservice
  • Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
  • Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten
  • vielfältiges Betreuungs- und Freizeitangebot
  • wöchentlicher Einkaufsservice

Betreuung für Bewohner mit Demenz

Einer Ihrer Angehörigen ist an Demenz erkrankt? Mit speziell geschulten Mitarbeitern und einer individuell abgestimmten Pflege sind wir auch für an Demenz erkrankte Menschen da. Mit viel Herz und Erfahrung. Dabei setzen wir immer an
 vorhandenen Ressourcen an, geben Sicherheit und Orientierung und bieten strukturierte Tagesabläufe. Dazu zählen auch beispielsweise spezielle Beschäftigungsangebote und Aktivitäten – wie z. B. Gedächtnistraining.

Spezielle Angebote:

  • tagesstrukturierende Betreuung
  • Entspannungstherapie
  • Gedächtnistraining
  • Aromatherapie
  • Training Alltagsfähigkeiten

Pflege auf Zeit:
Kurzzeit-, Verhinderungspflege und Vitalpflege

In der Kurzzeit- und Verhinderungspflege betreuen wir in unserer Residenz Odenwald pflegebedürftige Menschen für einen begrenzten Zeitraum rund um die Uhr und kümmern uns liebevoll und kompetent um sie. Dies kann z. B. notwendig sein, wenn der pflegende Angehörige „verhindert“ (Verhinderungspflege) ist. Die Vitalpflege ist ideal nach Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten, also dann, wenn Sie noch nicht selbstständig im eigenen Zuhause leben können. Wir sind für Sie da: mit Therapiemaßnahmen nach ärztlicher Anordnung und einem individuellen Pflegekonzept, das an Ihren Ressourcen ansetzt.

Bewohner erzählen

Ich fühle mich hier sicher und ausgeruht.

SONJA NEUMAIER, 88

Die zierliche Dame kommt mit ihrem Rollator freundlich lächelnd auf uns zu. Sie trägt eine dezente schwarze Hose und einen schicken, lilafarbenen Pulli mit einem farblich passenden, perfekt gebundenen Halstuch. Die wachen Augen schauen durch eine modische Brille. Das verrät Geschmack. „Ich bin gelernte Schneiderin und habe lange bei Kaufhof in Heidelberg gearbeitet “, erzählt sie von ihrem früheren Berufsleben. Und logischerweise hat sie auch die Vorhänge in ihrem 1,5-Zimmer-Apartment mit Balkon noch selbst genäht. Wobei dies schon ihr
zweites Zuhause in der Residenz ist. Doch der Reihe nach.

Vom Betreuten Wohnen in die Pflege

Im Dezember 2013, mit 82 Jahren, zog sie ins Betreute Wohnen ein. Ihr Ehemann, der als Lokführer gearbeitet hatte, war verstorben, die gemeinsame Wohnung für sie alleine zur Last geworden. Zumal auch die beiden Töchter längst ausgezogen waren. „Das überschaubare, 50 Quadratmeter große Apartment mit seniorengerechtem Bad, die Unterstützung beim Haushalt, die vielen Kontakte in der Residenz, das habe ich sehr genossen“, schaut die gebürtige Karlsruherin zurück. Und dass sie nicht mehr für sich allein kochen musste, sondern ganz bequem im hauseigenen Restaurant essen konnte. Sie beteiligte sich intensiv an den Freizeitangeboten, wirkte aktiv bei den Modeschauen in der Residenz mit. Na klar, die Schneiderin!

Aber leider machten sich zunehmend gesundheitliche Einschränkungen bemerkbar. Sie fühlte sich immer schwächer, aß und trank nicht mehr regelmäßig, das Atmen fiel ihr schwer. Irgendwann war sie auf ein Sauerstoffgerät angewiesen und musste immer mal wieder zur Behandlung ins Krankenhaus. Nach einer überstandenen Lungenentzündung war klar: Die
notwendige medizinische Fürsorge war im Betreuten Wohnen nicht gegeben, der Umzug in den Pflege-Bereich im Juni 2017 daher unumgänglich.

Kurze Wege

„Aber ich musste mich ja gar nicht groß umgewöhnen, ich bin einfach ins andere Gebäude gewechselt. Das mir vertraute Umfeld blieb, das war schon zu einer Art Familie geworden“, verdeutlicht Sonja Neumaier. Und der Umzug bekam ihr hervorragend. In Absprache mit dem behandelnden Arzt gaben ihr die examinierten Pfleger regelmäßig die erforderlichen Medikamente, kontrollierten fortlaufend ihre Vitalfunktionen und achteten darauf, dass sie immer genug aß und trank. Frau Neumaier stabilisierte sich und ihre innere Unruhe aus Sorge um ihren Gesundheitszustand ließ nach. Darüber freuten sich auch ihre beiden Töchter und die fünf Enkel, die sie reihum besuchen und mit denen sie gerne zum Essen zum Italiener geht. Das Sauerstoffgerät bleibt dann in der Residenz, das braucht sie nur noch nachts. „Ich bekomme im Pflege-Bereich wirklich viel Hilfe, auch beim Waschen und Duschen, das hatte mich zuvor sehr angestrengt. Jetzt fühle ich mich insgesamt viel ausgeruhter“, erzählt sie.

Stets umsorgt

Da klopft es an der Tür und Pfleger Kujtim steckt den Kopf rein. „Na, Frau Neumaier, alles klar?“, fragt er. Daumen hoch signalisiert die Seniorin und Kujtim schließt zufrieden die Tür. „Das ist schön, dass immer mal wieder jemand reinschaut und sich nach dem Befinden erkundigt. Wobei ich darauf nicht warten muss, bei akuten Beschwerden kann ich mich selbst bemerkbar machen.“ Und sie deutet auf den 24-Stunden-Notrufknopf, den sie an ihrem linken Handgelenk trägt. Das ausgelöste Signal geht direkt ins rund um die Uhr besetzte Bereitschaftszimmer mit sachkundigen Pflegefachkräften. „Den Knopf musste ich schon mal drücken, als ich mich gar nicht gut gefühlt habe“, berichtet sie. „Aber es kam so- fort jemand und hat sich um mich gekümmert. Ich fühle mich daher gut und sicher aufgehoben in der Residenz“, und die Lebensfreude zeigt sich auf dem Gesicht der 88-Jährigen. Zusätzlich konsultiert sie regelmäßig den Arzt. „Der kommt einmal pro Woche ins Haus und hält hier seine Sprechstunde ab, das ist sehr bequem.“

Man merkt Sonja Neumaier an, dass sie sich wohlfühlt. Mit ihrer Lebenssituation, in ihrem gemütlichen Pflegezimmer – wo ein Koffer mit Nähutensilien steht und viele Fotos ihrer Familie hängen. Und die gesellige Seniorin nimmt nach wie vor an vielen Veranstaltungen teil: am Super-Bingo, an Dalli-Dalli, an den Frauenabenden oder den Gymnastik-Einheiten. Jeden Morgen ist sie schon ab 5:30 Uhr auf den Beinen. „Sonst kriege ich ja die vielen Termine nicht unter einen Hut“, lächelt die Frühaufsteherin verschmitzt. Apropos Gymnastik. Da müssen wir hin, die Gymnastikstunde läuft gerade. Also rein in den Fahrstuhl und hoch in den fünften Stock. Einen Schaumstoffball der Ergotherapeutin zuwerfen und wieder fangen, Koordinationsübungen über Kopf, die Arme runterbeugen bis auf den Boden – für Sonja Neumaier kein Problem und das ist doch wunderbar.

 

Freizeit

Wir bieten unseren Bewohnern ein Freizeitprogramm, das seinen Namen wirklich verdient. Dazu zählen auch saisonale Feste, Themenwochen, Spiele-Nachmittage und vieles mehr. Wir lassen uns wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.

Freuen Sie 
sich zum Beispiel auf:

  • Musikgruppe
  • Lesezirkel / Vorlesegruppen
  • Ausflüge
  • Konzerte
  • Besuchsdienste Ehrenamtlicher
  • Kleider- und Schuhverkauf
  • jahreszeitliche Veranstaltungen
  • Vorträge
  • Gottesdienst alle zwei Wochen
  • Super-Bingo halbjährlich

Kennen Sie eigentlich „Betreutes Wohnen“?

Betreutes Wohnen: Das heißt individuell leben im eigenen Apartment, ohne auf ein Maximum an Sicherheit verzichten zu müssen. Mehr noch: Sie profitieren von einem abwechslungsreichen Beschäftigungs-Angebot und entlastenden Serviceleistungen.

Alles da, alles nah

Die zwischen Rhein und Neckar gelegene Kultur-, Wein-, Sport- und Europastadt Leimen blickt auf eine 1200-jährige Geschichte zurück. 791 wurde sie erstmals unter dem Namen „Leimheim“ urkundlich erwähnt. Die geschützte Lage Leimens an der Westseite des kleinen Odenwaldes sorgt für ein mildes Klima, dem der Weinbau seinen Erfolg verdankt. Leimen selbst bietet eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten. Auch die nahegelegenen Städte Heidelberg und Mannheim locken Besucher mit vielen attraktiven Angeboten.

Die Pro Seniore Residenz Odenwald liegt am südlichen Stadtrand von Leimen. Ein idyllischer Wanderweg beginnt in der Nähe des Hauses. Er lädt zu erholsamen Spaziergängen in die Natur ein und ist bestens für Senioren geeignet.

Hausgeflüster

In unserer Residenz ist immer etwas los. Ob Veranstaltungen, gemeinsame Aktivitäten, besondere Aktionen oder Neuigkeiten aus dem Haus: Hier geben wir Ihnen Einblicke in das Leben in unserer Residenz.

Alle Ansprechpartner auf einen Blick

Impressionen

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Wir sind immer auf der Suche nach erfahrenen Mitarbeitern mit Herz.